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Glossar - B

  • BG-Patient

    BG = Berufsgenossenschaft: Beschäftigte, die einen Arbeitsunfall erlitten haben oder an einer Berufskrankheit leiden, werden durch die Berufsgenossenschaften medizinisch, beruflich und sozial rehabilitiert.

  • BVDD

    Berufsverband der Deutschen Dermatologen

  • Bahnungssystem nach Brunkow

    Das Bahnungssystem nach R. Brunkow ist eine Behandlungstechnik, welche auf die Verbesserung der Haltung und Bewegung des Menschen abzielt. Zentrales Thema ist der Zusammenhang zwischen der menschlichen Motorik und dem Stützpunkt (punctum fixum), von welchem sich der Mensch gegen die Schwerkraft aufrichtet.

  • Bakterium

    Einzeller: Krankheitserreger

  • Ballaststoffe

    Pflanzen enthalten neben den Stoffen, die der Körper aufnimmt, auch Substanzen, die der Körper nicht verwerten kann und die so gut wie unverändert wieder ausgeschieden werden. Diese Ballaststoffe sind für die Darmflora und die Darmfunktion überaus wichtig. Die regelmäßige Aufnahme von Ballaststoffen sorgt nicht nur für eine geregelte Verdauung, sondern schützt auch vor Tumoren des Dickdarms. Quelle: Verlag im Kilian, MännerKüche.

  • Ballonkatheterdilatation

    Aufdehnung verengter Schlagadern mit Hilfe eines Ballons, der mittels eines Katheters an die verengte Stelle gebracht wird und sich dort mit einem Ruck entfaltet.

  • Balneologie und Medizinische Klimatologie

    Balneologie und Medizinische Klimatologie umfasst die therapeutische Anwendung natürlicher Heilquellen, Heilgase und Peloide (Sedimente wie Lehm, Kalk- oder Kieselschlamm) in Form von Bädern, Trinkkuren und Inhalationen nach festgelegtem Heilplan unter Einbeziehung von Diät, Ruhe und Bewegung sowie landschaftlicher und klimatischer Faktoren. Ausschließlich Ärzte, die in einem amtlich anerkannten Bade- oder Kurort tätig sind, dürfen die Bezeichnung "Badearzt" oder "Kurarzt" führen.

  • Basale Stimulation

    Die sogenannte Basale Stimulation (entwickelt von Prof. Andreas Fröhlich) ist ein Förderkonzept für schwerst-mehrfachbehinderte Menschen. Es gewinnt aber zunehmend auch Bedeutung in der Behandlung von dementen Menschen im letzten Stadium. Mit der Basalen Stimulation sollen alle Wahrnehmungsebenen gefördert werden.

  • Basaliom

    Krebstumor Form von Hautkrebs, der meist an den Körperstellen auftritt, die häufiger Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind/ waren, aber nur selten Metastasen bildet.

  • Bass-Technik

    Zahnputztechnik: In einem Winkel von 45° werden die Borsten der Zahnbürste auf Zähne und Zahnfleisch aufgesetzt. Vibrierende, kurze Bewegungen werden unter leichtem, gleichmäßigem Druck durchgeführt, abschließend wird die gelöste Plaque mit einer Drehbewegung in Richtung Zahnkrone ausgewischt. An derselben Stelle ist das Vorgehen mehrmals zu wiederholen. Systematisch werden zunächst alle Zähne im Oberkiefer, dann die im Unterkiefer geputzt. Quelle: Wikipedia

  • Beckenbodengymnastik

    Beim Beckenboden handelt es sich um ein Muskelgeflecht, das verschiedenen inneren Organen (z. B. Blase, Darm, Gebärmutter) Halt bietet. Erschlafft diese Muskulatur, können die Organe nach unten hin absacken, was wiederum zur Folge hat, dass die Schließmuskeln Druckbelastungen beim Husten, Lachen oder Heben von schweren Gegenständen nicht mehr standhalten können und so Harn ungewollt abgeht. Ziel der Beckenbodengymnastik ist es, die Muskulatur des Beckenbodens zu trainieren, um eine Halte- bzw. Schließfunktion zu gewährleisten. Hierbei gibt es besondere Trainingsformen, die unter fachkundiger Anleitung eines Physiotherapeuten oder Krankengymnasten angewendet werden.

  • Behandlungssprache

    Sprache, in der die Therapie durchgeführt wird (z. B. deutsch, englisch, usw.)

  • Behindertenbehandlung

    Die zahnärztliche Versorgung behinderter Patienten bedingt unter Umständen bestimmte technische Voraussetzungen.

  • Beipackzettel

    Informationsblatt des Herstellers für den Patienten über das betreffende Arzneimittel

  • Beitragsbemessung

    Jede gesetzliche Krankenkasse erhebt Beiträge, um ihren Mitgliedern und deren Familienangehörigen medizinische Leistungen gewähren zu können. Gewöhnlich zahlen Mitglied und Arbeitgeber jeweils die Hälfte des Beitrags, der einem festgelegten Prozentsatz des Arbeitseinkommens entspricht. Der Beitragssatz ist so hoch zu bemessen, dass mit der Gesamtheit aller Beiträge die voraussichtlichen Ausgaben eines Jahres gedeckt werden können. (Quelle:ZVK)

  • Beitragsbemessungsgrenze

    Gesetzlich Krankenversicherte müssen nicht von jedem Arbeitsverdienst Beiträge leisten, sondern nur bis zu einer gewissen Höhe, der Beitragsbemessungsgrenze. Diese legt einmal im Jahr der Bundesarbeitsminister fest. (Quelle:ZVK)

  • Beitragssatz

    Nach dem für die gesetzliche Krankenversicherung geltenden Versicherungsprinzip ist die Höhe des Beitrags einer Krankenkasse so festzusetzen, dass mit den Einnahmen die voraussichtlichen Ausgaben der Krankenkasse gedeckt werden können. (Quelle:ZVK)

  • Beitragssatzstabilität

    Seit 1993 gilt das Gebot der Beitragssatzstabilität. Es besagt, dass Krankenkassen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen (beispielsweise die niedergelassenen Ärzte) ihre Vergütungsvereinbarungen so treffen sollen, dass dadurch die Beiträge für die Versicherten nicht erhöht werden müssen. Ausnahmen: 1) die medizinische Versorgung ist anders nicht zu gewährleisten und 2) Ausgabensteigerung auf Grund von Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen. (Quelle:ZVK)

  • Belastungsgrenze

    Diese Grenze legt fest, wie viel Prozent von seinem Einkommen ein gesetzlich Versicherter höchstens bei der Gesundheitsversorgung zuzahlen muss. Derzeit müssen schwerwiegend chronisch kranke Menschen maximal ein Prozent, alle anderen gesetzlich Versicherten höchstens zwei Prozent zuzahlen. (Quelle:ZVK)

  • Belegarzt

    Dieser an sich in seiner Praxis ambulant tätige Arzt mietet in einer Klinik Betten an (belegt die Betten) und kann dadurch seine Patienten auch stationär behandeln.

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Gesundheitspraxis Berliner Freiheit

Berliner Freiheit 1d | Ärztehaus 3.OG
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